Jede Woche ein neuer Rechtsfall... 

Lesen Sie in unseren Rechtsfällen, wie Rechtsschutz das notwendige Sicherheitsnetz für Ihren Alltag bietet und welche Produktlösungen wir Ihnen für den Privat-Bereich sowie für den Firmen-Bereich empfehlen.

Führerschein entzogen! Was nun?

Fall der Woche KW 28/2019 – Lola W. ist eine gewissenhafte Autofahrerin und fällt daher aus allen Wolken, als sie aufgrund einer Geschwindigkeitsübertretung von 40 km/h im Ortsgebiet ihren Führerschein abgeben soll.

Medikamente gehen im Urlaub verloren! Was nun?

Fall der Woche KW 27/2019 – Gabriel S. kommt im Spanienurlaub drauf, dass die Lungenmedikamente seiner Tochter verloren gegangen sind. Ein Anruf bei der 24h-Hotline der D.A.S. genügt und der Rechtsschutzspezialist kümmert sich um den Arzneimittelversand ins Ausland. Gut, dass die Familie S. durch die Absicherung ihrer ReiseWelt auch zahlreiche Reise-Services nutzen kann.

Diebstahl im Krankenhaus! Was nun?

Fall der Woche KW 26/2019 – Während Stefan T. operiert wird, werden seine Wertgegenstände aus dem Safe des Spitals gestohlen. Die Spitalsleitung weigert sich, den entstandenen Schaden zu ersetzen. Mit Hilfe der D.A.S. eigenen Juristen und der D.A.S. Direkthilfe® kann die Sache rasch geklärt werden. Als Kunde profitiert Herr T. zusätzlich von weiteren kostenlosen RechtsService-Leistungen.

Ärger mit dem Reiseveranstalter! Was nun?

Fall der Woche KW 25/2019 – Die Urlaubsfreude von Frau R. und ihrem Mann ist rasch verflogen, als sie im Hotel ankommen. Da der Reiseveranstalter die Mängel nicht beheben will, wendet sich das Ehepaar noch aus Griechenland an die D.A.S. Juristen unter +43 1 386 300. Gut, dass es für solche Fälle D.A.S. Partneranwälte und den Allgemeinen Vertrags-Rechtsschutz gibt.

Unfaire Prüfungsfragen! Was nun?

Fall der Woche KW 24/2019 – Die Tochter von Vinzenz K. hat einen Fünfer auf die Wiederholungsprüfung in Englisch bekommen, weil Fragen gestellt wurden, die nicht Teil des Prüfungsstoffs waren. Gegen die negative Beurteilung legt Herr K. Beschwerde bei der Schulbehörde ein. Doch das nutzt leider nichts. Mit dem D.A.S. Schüler-Rechtsschutz kann der Familie K. trotzdem geholfen werden.

Mitarbeiter bei Katastropheneinsatz verletzt! Was nun?

Fall der Woche KW 23/2019 – Um bei einem Katastropheneinsatz helfen zu können, gibt Herr L. einigen Mitarbeitern frei. Einer der Dienstnehmer wird bei Sicherungsarbeiten von einer Baggerschaufel am Kopf verletzt. Die Haftpflichtversicherung der Baggerfirma weigert sich, Schmerzensgeld zu zahlen. Gut, dass mit dem D.A.S. Firmen-Rechtsschutz auch Mitarbeiter abgesichert sind.

Des Schmuggels bezichtigt! Was nun?

Fall der Woche KW 21/2019 – Bei einem Straßenhändler in Slowenien kauft Naomi H. fünf Handtaschen. Auf dem Weg zurück nach Österreich wird sie von der Polizei aufgehalten. Weil in den gekauften Taschen „Made in Bosnia“ steht, wird Frau H. vorgeworfen, die Ware geschmuggelt zu haben. Gut, dass Frau H. durch den D.A.S. Steuer-Rechtsschutz versichert ist.

Am Weg zur Arbeit in Unfall verwickelt! Was nun?

Fall der Woche KW 20/2019 – Obwohl Unfälle oft innerhalb von Sekunden passieren, können sie langfristig alles verändern. So auch im Fall von Peter M, der als Physiotherapeut arbeitet. Bei einem Autounfall wird er schwer am Bein verletzt. Die Sozialversicherung weigert sich aber, die Erwerbsunfähigkeit voll anzuerkennen. Mit dem Sozialversicherungs-Rechtsschutz bekommt er Recht.

Betriebskosten falsch berechnet! Was nun?

Fall der Woche KW 19/2019 – Richtig ärgern müssen sich Anisa B. und ihr Mann, weil sich ihr Vermieter weigert, die falsche Betriebskostenabrechnung zu korrigieren. Zum Glück können sie als D.A.S. Kunden auf erfahrene Juristen zählen. Einer der spezialisierten D.A.S. Partneranwälte vertritt die Familie vor Gericht und kann den Fall zu ihren Gunsten abschließen.

Probleme mit Vignette im Ausland! Was nun?

Fall der Woche KW 18/2019 – Alexandra U. fährt zu einer Schönheitsbehandlung nach Ungarn. An der ausländischen Tankstelle, bei der sie die Vignette kauft, passiert dem Angestellten beim Eintippen des Autokennzeichens ein Fehler. Die Vignette ist somit ungültig. Als Frau U. eine Mautvorschreibung in Höhe von 282 Euro bezahlen soll, helfen die D.A.S. Juristen mit der D.A.S. Direkthilfe®.