Jede Woche ein neuer Rechtsfall... 

Lesen Sie in unseren Rechtsfällen, wie Rechtsschutz das notwendige Sicherheitsnetz für Ihren Alltag bietet und welche Produktlösungen wir Ihnen für den Privat-Bereich sowie für den Firmen-Bereich empfehlen.

Des Schmuggels bezichtigt! Was nun?

Fall der Woche KW 21/2019 – Bei einem Straßenhändler in Slowenien kauft Naomi H. fünf Handtaschen. Auf dem Weg zurück nach Österreich wird sie von der Polizei aufgehalten. Weil in den gekauften Taschen „Made in Bosnia“ steht, wird Frau H. vorgeworfen, die Ware geschmuggelt zu haben. Gut, dass Frau H. durch den D.A.S. Steuer-Rechtsschutz versichert ist.

Am Weg zur Arbeit in Unfall verwickelt! Was nun?

Fall der Woche KW 20/2019 – Obwohl Unfälle oft innerhalb von Sekunden passieren, können sie langfristig alles verändern. So auch im Fall von Peter M, der als Physiotherapeut arbeitet. Bei einem Autounfall wird er schwer am Bein verletzt. Die Sozialversicherung weigert sich aber, die Erwerbsunfähigkeit voll anzuerkennen. Mit dem Sozialversicherungs-Rechtsschutz bekommt er Recht.

Betriebskosten falsch berechnet! Was nun?

Fall der Woche KW 19/2019 – Richtig ärgern müssen sich Anisa B. und ihr Mann, weil sich ihr Vermieter weigert, die falsche Betriebskostenabrechnung zu korrigieren. Zum Glück können sie als D.A.S. Kunden auf erfahrene Juristen zählen. Einer der spezialisierten D.A.S. Partneranwälte vertritt die Familie vor Gericht und kann den Fall zu ihren Gunsten abschließen.

Probleme mit Vignette im Ausland! Was nun?

Fall der Woche KW 18/2019 – Alexandra U. fährt zu einer Schönheitsbehandlung nach Ungarn. An der ausländischen Tankstelle, bei der sie die Vignette kauft, passiert dem Angestellten beim Eintippen des Autokennzeichens ein Fehler. Die Vignette ist somit ungültig. Als Frau U. eine Mautvorschreibung in Höhe von 282 Euro bezahlen soll, helfen die D.A.S. Juristen mit der D.A.S. Direkthilfe®.

Fliesen schlecht verlegt! Was nun?

Fall der Woche KW 17/2019 – Die selbstständige Buchhalterin Sabrina F. freut sich schon sehr auf ihr neu verfliestes Bad und ist umso enttäuschter, als das Ergebnis so gar nicht ihren Vorstellungen entspricht. Da der Fliesenleger die Mängel nicht beheben will, wendet sich Frau F. an die D.A.S., die im Zuge der außergerichtlichen D.A.S. Direkthilfe® das Rechtsproblem rasch lösen kann.

Unfall mit Mietwagen im Ausland! Was nun?

Fall der Woche KW 16/2019 – Christoph M. und seine Frau sind in Italien unverschuldet in einen Autounfall verwickelt. Dabei wird Herr M. an der Hand verletzt wird. Mit dem D.A.S. Top KFZ-Rechtsschutz kann rasch geholfen werden. Die D.A.S. organisiert Herrn M. einen Anwalt. Dieser vertritt die Interessen des D.A.S. Kunden in Italien vor Gericht und fordert für ihn Schmerzensgeld.

Verstoß gegen die Gewerbeordnung! Was nun?

Fall der Woche KW 15/2019 – Saskia F. ist selbstständige Tätowiererin und achtet sehr auf die Qualität ihrer Materialien. Umso erstaunter ist sie, als ein Verwaltungsstrafverfahren gegen sie eingeleitet wird, weil sie angeblich unerlaubte Farben und Stoffe verwendet. Mit dem Straf-Rechtsschutz ist ihr Fall gedeckt und sie bekommt Hilfe durch einen erfahrenen D.A.S. Partneranwalt.

Höhere Pflegestufe abgelehnt! Was nun?

Fall der Woche KW 14/2019 – Nach seinem Sturz benötigt der 80-jährige Simon W. eine 24-Stunden-Pflege, die er sich mit seinem geringen Pflegegeld aber nicht leisten kann. Bei der Beantragung einer höheren Pflegestufe unterstützen ihn die D.A.S. eigenen Juristen. Und auch als sein Ansuchen abgelehnt wird, steht ihm ein spezialisierter D.A.S. Partneranwalt zur Seite.

Unterhalt für Kinder zu niedrig! Was nun?

Fall der Woche KW 13/2019 – Wenn der Exmann zu wenig Unterhalt zahlt und der Antrag auf Erhöhung durch die Richterin abgewiesen wird, dann hilft der Rechtsschutz für Familienrecht. Davon profitiert auch Ingrid K., als sich der Vater ihrer Kinder weigert, die vorgeschriebene Summe zu bezahlen. Die D.A.S. sorgt dafür, dass sie zu ihrem Recht kommt und die Schuld beglichen wird.

Diskriminierung wegen Religion! Was nun?

Fall der Woche KW 12/2019 – Diskriminierungen aufgrund der eigenen Religion und Weltanschauung müssen nicht einfach hingenommen werden. Auch Asma B. hat sich dagegen gewehrt, für eine ausgeschriebene Stelle als Köchin nicht in Frage zu kommen, weil sie Muslimin ist. Ein auf Arbeitsrecht spezialisierter D.A.S. Partneranwalt konnte für sie den Höchstbetrag vor Gericht erstreiten.