Finanzamt fordert Nachzahlung! Was nun?

Alissa M. ist selbstständige Physiotherapeutin. Da sie sich mit Steuern und dem Finanzamt nicht so gut auskennt und sich damit auch nicht herumschlagen will, arbeitet sie mit einem externen Steuerberater zusammen.
Bis jetzt gab es nach den Jahresabschlüssen und den Betriebsprüfungen nie Probleme. Umso erstaunter ist Frau M. als das Finanzamt eine Nachzahlung von 20.000 Euro fordert. Sowohl M. als auch ihr Steuerberater können sich das nicht erklären.

Beschwerde beim Bundesfinanzgericht durch D.A.S. Partneranwalt

Frau M. wendet sich deshalb an die D.A.S., bei der sie seit Jahren durch ihren D.A.S. Firmen-Rechtsschutz geschützt ist. Die Top-Juristen empfehlen Frau M. einen auf Steuerrecht spezialisierten D.A.S. Partneranwalt, welcher sich ganz in der Nähe befindet. Der D.A.S. Partneranwalt reicht Beschwerde beim Bundesfinanzgericht ein, und siehe da: Frau M. bekommt Recht. Das Finanzamt sieht von der Zahlung der Nachforderung ab.
Die Anwaltskosten werden von der D.A.S. übernommen.

Steuer- und Ermittlungs-Rechtsschutz bietet umfassenden Schutz

Der D.A.S. Firmen-Rechtsschutz hat sich für Frau M. wirklich ausgezahlt. Denn so konnte sie ihr Rechtsproblem in die Hände erfahrener Juristen legen.
Der Steuer- und Ermittlungs-Rechtsschutz inkludiert unter anderem den Steuerprüfungs-Rechtsschutz. Dieser bietet Versicherungsschutz für Verfahren vor dem Bundesfinanzgericht bis 4.000 Euro.