Disziplinarverfahren eingeleitet! Was nun?

Saskia F. ist seit mehr als 20 Jahren Ärztin für Allgemeinmedizin. Sie betreibt eine eigene Praxis und hatte bis jetzt keinerlei Probleme mit ihren Patienten. Umso überraschter ist sie, als sie ein Schreiben von der Österreichischen Ärztekammer erhält. In dem Brief steht, dass gegen sie ein Disziplinarverfahren eingeleitet wurde. Eine Patientin gibt an, von Frau F. derb beschimpft worden zu sein.

Die Ärztin ist sich keiner Schuld bewusst. Zumal sie großen Wert auf einen offenen und respektvollen Umgang in ihrer Praxis legt.

Unterstützung in Verfahren vor der Standesvertretung

Um sich rechtlich abzusichern, wendet sich Frau F. noch am selben Tag an die Juristen der D.A.S. Rechtsschutz AG. Diese empfehlen ihr eine spezialisierte D.A.S. Partneranwältin. In dem nachfolgenden Verfahren vor der ärztlichen Standesvertretung kann die Anwältin beweisen, dass die behauptete Beschimpfung nie stattgefunden hat. Scheinbar hatte die Patientin nur einen Weg gesucht, um Frau Dr. F. in Misskredit zu bringen. Die Kosten für die Anwältin bezahlt die D.A.S.

Rechtsschutz für Ärzte

Neben den Rechtsschutzlösungen für Unternehmen und Privatpersonen, bietet die D.A.S. auch eine umfassende Absicherung für Ärzte mit eigener Ordination an. Darin enthalten ist zum Beispiel der Arbeitsgerichts-Rechtsschutz, Beratungs-Rechtsschutz, Daten-Rechtsschutz, Sozialversicherungs-Rechtsschutz und noch vieles mehr. Außerdem profitieren Ärzte von einem Versicherungsschutz als Inhaber einer Ordination und als Gutachter und werden bei Disziplinarverfahren vor der Standesvertretung unterstützt.

Alle weiteren inkludierten Leistungen finden sich unter www.das.at/Firmenrechtsschutz/Arzte.

Zuletzt aktualisiert: 02/2021