Sozialversicherungs- und Sozialversorgungs-Rechtsschutz

Der Rechtsschutz für Sozialversicherungs- und Sozialversorgungsstreitigkeiten hilft bei Auseinandersetzungen mit z. B. Kranken-, Unfall- und Pensionsversicherung im privaten und beruflichen Lebensbereich.

Vertretung im Privat- und Berufsbereich in Gerichtsverfahren gegenüber Sozialversicherungsträgern sowie vor Verwaltungsgerichten rund um die Sozialversicherungspflicht.

So hilft der Sozialversicherungs- und Sozialversorgungs-Rechtsschutz 

Helmut W. leidet an Hephatitis C. Alle bisherigen Behandlungen konnten den Virus nicht nachhaltig bekämpfen. Im Rahmen eines medizinischen Versuchs unterzieht er sich einer neuartigen, vielversprechenden Therapie.

Nachteil dieser Methode ist, dass die Anzahl der weißen Blutkörperchen drastisch sinkt, somit erhöht sich die Infektionsgefahr. Dagegen gibt es ein Medikament, das jedoch sehr teuer ist und von der Gebietskrankenkasse deshalb nicht bewilligt wird.  Herr W. könne sich ja in stationäre Behandlung begeben, im Falle einer Infektion würden ihm Antibiotika verabreicht.

Herr W. informiert die D.A.S. Mit deren Unterstützung klagt er die Krankenkasse und verliert den Prozess in zwei Instanzen. Mittels außerordentlicher Revision geht die Rechtssache an den Obersten Gerichtshof. Dieser hebt die Urteile der Vorinstanzen auf.  Die Sozialrechtssache weist er zur neuerlichen Verhandlung und Entscheidung an das Erstgericht zurück.

Bei D.A.S. ist man zuversichtlich, die für Herrn W. wichtige Behandlung "im Namen der Republik" erstreiten zu können. Wegen der Prozesskosten braucht sich Herr W. keine Sorgen zu machen: Die Deckungssumme von 50.000 Euro  reicht aus, auch diesen langwierigen Prozess zu finanzieren.
 
Bei einem Arbeitsunfall haben Sie sich schwer an der Hand verletzt. Nach mehreren Operationen attestiert Ihnen Ihr Arzt eine Erwerbsunfähigkeit für mindestens ein Jahr. Ihre Sozialversicherungsanstalt erkennt die ärztliche Entscheidung nicht an. Die D.A.S. organisiert Ihnen einen Anwalt, der Ihre Interessen vor Gericht vertritt und übernimmt die damit verbundenen Kosten.

Claudia L. ist seit über 30 Jahren Krankenschwester. Das ist ein anstrengender Beruf, besonders auf einer orthopädischen Station. Deshalb ist ihre Wirbelsäule schon in Mitleidenschaft gezogen. Die Schmerzen werden unerträglich. Auch Knie- und Hüftgelenke machen Beschwerden. Ein Antrag auf Zuerkennung einer Berufsunfähigkeitspension wird abgewiesen.

Frau L. wendet sich an D.A.S. Dort wird ihr ein Anwalt empfohlen, der auf Sozialrecht spezialisiert ist. Beim Arbeits- und Sozialgericht wird Klage eingebracht. Im Verfahren erstatten zwei medizinische Sachverständige ihre Gutachten: Ein Orthopäde und ein Arbeitsmediziner. Das Ersturteil geht zugunsten von Claudia L. aus. Vom Sozialversicherungsträger wird dieses in einer Berufung bekämpft.

Am Ende der zweiten gerichtlichen Instanz steht fest: Frau L. bekommt die ihr zustehende Berufsunfähigkeitspension. D.A.S. hat den Prozess vorfinanziert; allein die Sachverständigengutachten beliefen sich in dem Verfahren auf 1.950 Euro.