Neues D.A.S.-Produkt: Für Makler günstiger!

Autofahrer-Dasein gerettet!
16.08.2005 | risControl! ONLINE!, 10.08.05

Die D.A.S. hat ein neues Versicherungspaket geschnürt, das vor allem für die Versicherungsmaklerschaft ausgedacht wurde. Prägnant im Deckungsumfang und preislich extra auf die Maklerschaft und ihr Klientel ausgerichtet.

Kernfeld der Deckung sind die Vormerkdelikte des „Punkteführerscheins“. Eine erste Umfrage hat ergeben, dass die meisten Autofahrer fürchten, von einem gerade nicht ganz gut aufgelegten Wacheorgan der „Gefährdung eines Fußgehers am Fußgeherübergang (Zebrastreifen)“ bezichtigt zu werden. Dieses Risiko kann man tagsüber zu jeder Zeit am Wiener Stephansplatz erahnen. Erschwert wird die Verkehrssituation dadurch, daß der „Zebrastreifen“ nur mehr „virtuell“ vorhanden ist.
Um das Risiko des Punkteführerscheins herum hat der Versicherer einen Deckungsschutz entwickelt der sich ganz nach der Risiskophilosophie der Maklerschaft richtet: Existenzgefährdende Risken zuerst.

Absolut notwendige Vorsorge

 Vorstandsdirektor Dr. Franz Kronsteiner sieht in diesem Produkt weniger eine Sensation als eine heute absolut notwendige Vorsorge des Autofahrers vor drohenden Verwaltungsstrafverfahren. Wesentlich neu ist, dass der Versicherer auf die branchenübliche Bagatellgrenze verzichtet, weil es eben nicht so sehr auf die Höhe einer allfällig ausgesprochenen Strafe ankommt, sondern auf die Konsequenz – die Vormerkung! Hier will die D.A.S. den Autofahrer unbedingt - unbehindert durch Bagatellgrenzen - helfen. Dr. Kronsteiner: „…Wir wollen sicherstellen, dass der Versicherungsschutz für die Bekämpfung dieses außerordentlichen Vorwurfs nicht daran scheitert, dass die ausgesprochene oder angedrohte Strafe unter der Bagatellgrenze liegt.“

Die Deckung umfasst:

Neben allen Vormerkdelikten

  • den Schadenersatzrechtschutz
  • den Strafrechtschutz
  • den Fahrzeug-Vertrags-Rechtschutz
  • den Führerscheinrechtschutz
  • den Beratungsrechtschutz.

Dazu kann man abschliessen den Personen-Unfall-Rechtschutz oder eine Kombination unter dem Titel „rundum geschützt“.
Abgeschlossen wird der Versicherungsschutz auf einem Kurzantrag, weil man – wohl berechtigter Weise - annimmt, einem Autofahrer braucht man heute nicht zu erklären wie bedrohlich das Szenario des Punkteführerscheins sein kann.

Klare Strukturen, wenig „Bürokratie“

Deshalb gilt: klare Deckungsstrukturen, wenig Bürokratie – sprich keine umfangreiche Fragen zum Antrag, und eine attraktive Prämie: Mit 49,- Euro (Jahresprämie) ist man dabei.

Schnell und rechtzeitig reagiert

Vorstandsdirektor Johannes Loinger: Wir, die D.A.S., haben natürlich noch vor dem Inkrafttreten des Gesetzes reagiert und haben die ARB 2005 inhaltlich durch eine deutliche Deckungsverbesserung für die Fahrzeug- und Lenkerrechtschutz- Kunden geändert.

Keine Prämienerhöhung

Mit Stolz wurde vermerkt, dass es gelungen sei eine deutliche Verbesserung des Versicherungsschutzes gerade im kritischen Bereich der Vormerk- und Entzugsdelikte ohne Prämienanhebung auszuformulieren. Loinger: „Wir sind dem Wunsche der Maklerschaft wahrhaft gerne nachgekommen und haben existenzbedrohende Risken in den Mittelpunkt der Deckung gestellt. Mit dem Fokus auf das Privatkundengeschäft.“

risControl hat mit den beiden Vorstandsdirektoren ein ausführliches Interview geführt, dass Sie liebe Leser in der nächsten Print-Ausgabe von risControl nachlesen können.


Quelle: risControl, Ausgabe 57/2005, 10.08.2005

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