Dr. Franz Kronsteiner, Vorstandsdirektor der D.A.S, freut sich: „Wir haben im ersten Halbjahr 2005 einen Prämienbestand von 50 Millionen erreicht!“ Kronsteiner führt das im wesentlichen auf die D.A.S. Philosphie zurück die lautet: Kundennähe und Know-how, Produktqualität und faire Prämien sowie Innovationsbereitschaft und Kreativität.
Bestätigt wird Kronsteiners Philosophie durch eine aktuelle IMAS-Studie die besagt, dass 66 Prozent der ÖsterreicherInnen im Schadenfall ein persönliches Gespräch mit einem fachkundigen Mitarbeiter der Rechtsschutzversicherung über rechtliche Chancen und mögliche Maßnahmen. 56 Prozent der Befragten wünschen sich auch, dass Spezialisten für Rechtsschutzfragen sich mit ihrem Thema genauesten beschäftigen, um den Standpunkt des Versicherungsnehmers dann bei der Gegenseite erfolgreich durchzusetzen.
Die besondere Berücksichtigung der Vormerkdelikte (Punkteführerschein) im Fahrzeug- und Lenker-Rechtsschutz wurde nun durch die Schaffung der ARB 2005 mit 1. August 2005 realisiert, die bei Entzugs- und Vormerkdelikten Deckung unabhängig von der Höhe der Geldstrafe sicherstellen. Weiters wird derzeit an einer Lösung gearbeitet, welche die Einbeziehung des kommenden Unternehmensstrafrechts in den Firmen-Rechtsschutz vorsieht. Legistische Änderungen und die gesellschaftliche Entwicklung haben schon immer auch zu einer steten Ausweitung der vom Rechtsschutz erfassten Bereiche geführt. Die D.A.S. Österreich war es auch, die beispielsweise als erste die Übernahme von Mediationskosten als Leistungselement in ihre Produkte aufgenommen hat.
„Den Kundenerwartungen zu entsprechen ist nur möglich, wenn auch die Regionalbüros in den Bundesländern über juristisches Fachpersonal verfügen. Daher stehen den Kunden in unseren RechtsService- Büros in Wien, St. Pölten, Wr. Neustadt, Graz, Klagenfurt, Linz, Salzburg, Innsbruck und Bregenz für rechtliche Fragen erfahrene JuristInnen zur Verfügung, die die Interessen der D.A.S.-Kunden möglichst rasch und reibungslos durchsetzen“, informiert Kronsteiner weiter.